Teil eines Werkes 
Theil 1, Specielle Landwirthschaft : Bd. 1 (1819) Ackerbau
Entstehung
Einzelbild herunterladen

genländie im Theil fostämme 1 Nen ziehzucht eser Be⸗ nen des n Me, hau des etweise.

schaft, Von zu be⸗ aisont, so poli⸗ großen ewerbe r phh⸗ n Zeit inden jallniß fee es

Von ihren Schriftstellern über den Ackerbau ist bloß Hesio dus auf uns gekommen.

§. 27˙

Was die frühern Völker begannen, bildete sich bei den Römern in seinem ganzen Umfang aus. So auch der Landbau. Er ward bei ihnen eine hochgeachtete Beschäftigung und sie fühlten gar bald, daß er nur die Quelle alles Heils und alles Wohlstandes der Nation war. Er wurde, bevor dieses Volk vom Eroberungs schwindel ergriffen ward, und ehe es das Nauben und Pressen anderer Völker gelernt hatte, so gut und mit solchem Erfolg getrieben und die römischen Landwirthe verfuhren so systematisch, daß man noch lange darauf ihre Schriftsteller über den Ackerbau bei uns als Muster wissenschaftlicher Behandlung dieser Kunst ansah. In den spätern Zeiten, wo sich der Luxus in einem nie er hörtem Grade des Volks bemächtigte, drang er bis in die Hütte des einfältigen Landmanns und da, wo vor mals üppige Kornfelder prangten, erhoben sich jetzt Lust wälder und Gartenanlagen, wo vormals einfache Woh nungen, Scheuren und Ställe auf den Villen standen, erhoben sich später Palläste, welche alle übrigen Gebäude verschlungen zu haben schienen. Die nutzbaren Haus thiere wurden vermindert und an ihrer statt seltene Thiere und Fische aus allen bekannten Welttheilen un terhalten. So wurde die Landwirthschaft ein Gegen stand des Luxus in Rom und die unterjochten Völker Africa's und Asien's so wie Europas mußten die Bedürf⸗

55

.

.

rr e 3 5 722

1