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gebauet worden sind. Hier verdient eine Stelle aus dem zweiten Bande von Schwerz's Anleitung zur Kenntniß der Belgischen Landwirthschaft mit—⸗ getheilt zu werden. Seite 125 und 126 sagt der Verfasser:„ich kultivirte den Hanf theils auf dem Felde in einem guten Lehmboden, theils in ausge— trockneten, oder vielmehr in abgewässerten Fisch— teichen, die in der Vorzeit ein Torfmoor gewesen sind, worüber sich aber durch das Wasser seit eini⸗ gen Jahrhunderten ein reicher Moder erhoben hat. Dieser Moder besteht aus einer dunkelgkauen mit vielen weißen Punkten und Muscheln vermischten Erde, deren Oberfläche, ungeachtet der immer feucht bleibenden Unterlage, nach jedem kleinen Regen an der Luft wie Asche zerfällt. Daß der Hanf in einem solchen reichen Boden sich fünf bis sechsmal und bei guter Kultur noch mehrmal folgen könne, ist nicht schwer zu begreifen. Allein daß er schon im ersten Jahre in einem solchen Moraste gedeihen kann, das ist vielleicht weniger bekannt; und es wird demjenigen, der sich mit Entwässe⸗ rungen dieser Art abgeben will, angenehm seyn, zu wissen, was er schon im ersten Jahre auf einem so feuchten Moder, der zwar vom Wasser befreit ist, aber doch kaum den Zutritt der Menschen er— laubt, säen kann. Gewöhnlich ist ein solches Teich— land zu nichts als zu Senf oder allenfalls zu Som, merraps zu, gebrauchen.“
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