bite, dun Theil Satz mehr in einen Teich brachte, als er mt es fig außerdem ertragen würde. Wurde ein besäet ge⸗ eisen Muth wesener Teich wieder mit Wasser angefüllt, so r in bie Lach mußte die Quantität der einzusetzenden Fische nach en Hitzumsi und nach selbst nicht selten bis unter das Gewöhn⸗ blale beideg zn liche vermindert werden, um sie zu der gewünsch— futur die Ju ten Größe anzuziehen. Die wohlthätigen Folgen der Besäung sind nicht selten sechs und in manchen Agg. Ansesge Fällen noch einige Jahre länger wahrzunehmen.
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e un eng Das Besüen der Teiche ist gewissermaßen ein
Werjüngungsmittel derselben. Wie oft es ange
0 wendet werden muß, ist nach den verschiedenen
cen W Localitääten zu bestimmen. In manchen Gegenden
un Ele soll man die Teiche selbst ganz große nicht ausge⸗
nh in nommen, gewöhnlich das sechste Jahr trocken las⸗ sen und mit Hafer besäen, welches man häfern
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hit gebt, de Teiche mehrere Jahre nach einander als Feld de Lite lin zu benutzen, dürfte nicht anzurathen seyn, denn dann wurden nicht nur Mäuse und anderes Unge— ziefer die Dämme sehr durchwühlen und beschädi⸗ gen, sondern dies würde auch für Zapfenhäuser, Rechen ꝛc. nachtheilig seyn. Sind die Teiche so beschaffen, daß es vortheilhaft ist, sie mit mehret
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und in bien
n 12 ren Getreidearten und wohl selbst mit Winterfrücht ein nn 0 ten zwei und mehrere Jahre nach einander zu be— ue säen, so sind sie wohl überhaupt für den Getreide⸗ Ihn ben ba L 2
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