Druckschrift 
Ueber Teichfischerei / von Friedrich Teichmann
Einzelbild herunterladen

was fur die Fische Nahrung gewesen wäre, darauf abgesetzt werden kann. Hierbei kommt es freilich darauf an, wo das Wasser den meisten Nutzen bringt, wenn es auf die Wiesen oder in die Teiche geleitet wird. Dies ist nur nach den Ortsumstän⸗ den zu entscheiden. Wo aber das Locale beides zu⸗ gleich gestattet, da muß man der Natur die Hand bieten. a

Ein Fischfreund empfiehlt(im Allg. Anzeiger d. D. No. 273 1810), an der Stelle, wo das Wasser in den Teich fließt, kiesige und steinige Stellen zu machen, worauf sich die Fische abscheuern und reinigen könnten. Suchte man überdies noch dem Teiche einen stärkern Zufluß von frischem Was ser zu verschaffen, so würde dadurch das Sterben der Fische gehoben werden. Es wird nämlich vor

her behauptet, daß jeder Ansatz von Schmutz oder

Unreinigkeit in den Kiemen der Fische tödtlich wer⸗ den kann, und daß es eine Krankheit giebt, die dem grünen Saume, mit welchem die Teiche über⸗ zogen gewesen sind, hauptsächlich zuzuschreiben ist. Eins der vorzüglichsten Verbesserungsmittel der Teiche ist unstreitig in vielen Fällen, wenn man sie ein Jahr trocken liegen läßt, und in diesem Jahre bearbeitet und besäet. Denn man hat häu⸗ fig die Bemerkung gemacht, daß jedesmal nach der Besäung die Fische ganz vorzüglich wuchsen, selbst wenn man in dem ersten Jahre nachher den vierten

Thel duet Eten mußte und n

lihe k 6 de Fialen

9 Wetjl wende Dall fal n. nom sen u hennt.

2 zu be dann fefer ben, Reche