int Ge⸗ or⸗ que leje⸗ ten, eine An⸗ arke gei⸗ ker⸗ chse sals cn f die chen, orner mung daß kom⸗ esten don amen, Tull
weni⸗ erfah⸗ gal nichts
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Vorrede.
nichts einzuernden. Denn das Unkraut wür⸗ de, wie wir in dem folgenden Hauptstücke zei⸗ gen wollen, das Getraide ersticken. Das Pflügen aber, welches Herr Tull anräth, in⸗ dem der Saame noch in der Erde ist, hilft die⸗ ser Unbequemlichkeit ab, indem es den größten
Theil solcher schädlichen Pflanzen ausrottet.
Die Wahl des Saamens, welche den In⸗ halt des zwölften Hauptstückes ausmachet, ver⸗ dienet Aufmerksamkeit. Erstlich, in Ansehung des Waizens, ist neuer Saamen dem alten vor⸗ zuziehen, weil von jenem fast alle Körner auf⸗ gehen. Man kann dazu den Saamen vom vorigen Jahre nehmen, ob schon alsdenn viele Köörner ohne Frucht bleiben. Dreyjähriger Waizen aber tauget ordentlich nichts, weil ent⸗ weder die Keime verdorben sind, oder weil die Wuüͤrmer einen Theil davon angefressen haben.
Zweytens, in verschiedenen Büchern von dem Alckerbaue findet man gewisse Vorschriften, die deswegen sehr gerühmet werden, weil sie die Auswickelung der Keime hervor bringen sol⸗ len, wenn man nämlich den Saamen in einer gewissen Feuchtigkeit einweichet. Unsere Land⸗ wirthe legen ihren Saamen in Kalchwasser, und geben vor, der Kalch verhindere, daß ihr Getraide nicht schwarz und brandig werde. Ich bin nicht im Stande, diese Sache vollig
zu


