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Abhandlung von dem Ackerbaue : Nach den Grundsätzen des Herrn Tull, eines Engelländers ; Nunmehr ins Deutsche übersetzet ; Mit Kupfern / Französisch herausgegeben von Herrn du Hamel du Monceau, Mitgliede der königlichen Akademien der Wissenschaften zu Paris und London, und Inspector des Seewesens in allen französischen Häfen
Entstehung
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Vorrede. ö zu entscheiden, oder von der Güte der Feuch⸗ d tigkeit, wovon ich oben geredet habe, ein siche⸗ flglch

res Urtheil zu fällen, ob ich schon seit einigen; de Jahren Erfahrungen angestellet habe, die mir fl.! geschickt zu seyn schienen, dasjenige zu zeigen, Hirn!

was man vernünftiger Weise von einem sol- gg chen Verfahren erwarten könne. Eben jetzo Getrai stelle ich neue Erfahrungen an; und wenn ich Wie durch dieselben etwas Zuverläßiges erfinde: das e so werde ich nicht ermangeln, solches öffentlich 8 gar, bekannt zu machen. helf

Drittens, man hält dafur, es sey vortheiln fein haft, mit dem Saamen von Zeit zu Zeit um⸗ c zuwechseln. Die Erfahrung hat mir auch die korn se Gewohnheit zu rechtfertigen geschienen. Al⸗ che k lein die meisten Schriftsteller glauben, man den thue am besten, wenn man ein Feld mit sol⸗ Ach n chem Saamen besäe, der auf einem magerern duk Boden eingeerndet worden ist, als derjenige De ist, den man itzo bearbeitet. Herr Tull glau-. aaf de bet hingegen, man müsse Saamen von dem schy besten Boden nehmen. In dem Werke selbst des! ist diese Frage untersuchet: aber noch nicht bug entschieden worden. Unsere Landwirthe sind dt fast beständig gewohnet, ihren Saamen von Tue dem besten Boden zu nehmen. Sie kaufen elde auch wohl den Saamen am liebsten von Wei⸗ lde bern, die auf der Stoppel nachlesen. Diese a

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