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Vorrede.
stücke beschrieben findet. Jetzo wollen wir die⸗ selbe nur überhaupt vorstellen.
Erstlich muß man das Feld 8 bis 10 Zoll tief pflügen. Herr Tull thut den Vorschlag, man solle sich dazu eines starken Pfluges mit 4 Sechen und einer sehr breiten Schaar bedie⸗ nen. Wenn das Feld gut zugerichtet ist, muß man es besäen. An statt aber viel Saa⸗ men oben hin mit der Hand auszustreuen, muß man solches reihenweise thun. Die Reihen müssen in gehöriger Weite von einander seyn; und die Körner müssen in erforderlicher Tiefe, und in gebührenden Entfernungen von einan— der, zu liegen kommen. Dieses kann man hur⸗ tig, und auf einmal, mit einer Sämaschine thun, welche Herr Tull erfunden hat. Indem die Pflanzen wachsen, muß man das Erdreich zwi— schen den Reihen immer bearbeiten. Dieses geschiehet mit einem leichten Pfluge ohne Rä— der. Vermittelst desselben kann man das Erd⸗ reich ganz nahe an den Reihen hin pflügen, oh⸗ ne das Getraide zu verletzen. Ich meines Ortes glaube, ich könne mich gar wohl eines kleinen Pfluges bedienen, den ich habe verferti⸗ gen lassen, um einen Platz zu pflügen, worauf Holz gesäet werden sollte. Man wird zu Ende dieses Bandes die Beschreibung eines solchen Pfluges antreffen.
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