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Vorrede.
Bäumen geheget worden ist, Bäume von eben der Art schlecht fortkommen würden, wenn man sie dahin pflanzen wollte; alsdenn aber konnte man sich bessern Fortgang versprechen,
wenn man Bäume von ganz verschiedener Art
an ihre Stelle setzete. Diese Anmerkungen, und viele andere, welche wir in dem Werke selbst mit beygebracht haben, scheinen mit der Meynung nicht überein zu stimmen, daß alle Pflanzen ganz einerley Nahrungssaft haben sollen. Da man aber doch auch vieles wahr⸗ genommen hat, wodurch dieselbe begünstiget wird: so haben wir nur beyde Meynungen untersuchet, ohne eine gewisse Parthey zu er⸗ greifen. a Die Sache ist noch immer streitig; und sie verdienet gar wohl, daß die Naturkundi⸗ gen, und Liebhaber des Ackerbaues, dieselbe zu dem Gegenstande ihrer Untersuchungen ma⸗ chen. So viel glauben wir aber genugsam
erwiesen zu seyn, daß einer von den größten
Vortheilen, die man erhält, wenn man ein Feld, nach der Ernde, nicht besäet, darinne be⸗ stehet, daß man dadurch Zeit bekömmt, dassel⸗ be so ofte zu pflügen, als nöthig ist, um das Unkraut auszurotten; das Erdreich aufzulo⸗ ckern; und, mit einem Worte, dasselbe für den Waizen recht zuzurichten, welcher das kost⸗
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