Vorrede.
werden konnen; die Erdklosergen scheinen aber diese Eigenschaft nicht zu haben. Dem sey nun wie ihm wolle; wenn wir nur die Fruchtbarkeit des Erdreichs vermehren kön⸗ nen: so werden wir schon Ursache haben, uns wegen der Ungewißheit in Ansehung der Be⸗ schaffenheit des Nahrungssaftes zu trösten. Im IV. Hauptstücke wird eine noch schwe⸗ rere Frage abgehandelt, die auch eine Folge derjenigen ist, wovon in dem vorigen Haupt⸗ stücke geredet wird. Nähren sich alle Pflan⸗ zen von einerley Safte, den sie aus der Erde ziehen? Herr Tull ist dieser Meynung. Vie⸗ le Schriftsteller glauben aber, daß jegliche Pflanze nur den ihr eigenen Saft aus der Erde ziehe. Daraus würde nun folgen, daß ein Erdreich für die eine, aber nicht für andere Arten der Pflanzen erschöpft seyn könnte. Be⸗ merken die Landwirthe, daß die Gerste ein Feld für den Waizen, der hernach darauf ge⸗ säet werden soll, mehr erschdͤpfet, als der Ha⸗ ber: so wird man sagen, dieses rühre daher, weil zwischen denen Säften, womit der Rog⸗
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ken und die Gerste genähret werden, eine grö⸗
ßere Aehnlichkeit ist, als zwischen den Nah—⸗ rungssäften des Habers und des Waizens. Gleichergestalt bemerket man, daß auf einem
Platze, worauf lange Zeit eine gewisse Art von Bäu⸗
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