Vorrede.
II. Eine Weyde, ein Pappelbaum, eine Ulme, die man wachsen lässet, ohne sie abzustu— tzen, dauert 100 Jahr lang fort, ohne daß der
Stamm krum wachsen sollte. Hingegen ver⸗
faulet der Stamm gar bald, wenn man sie abstutzet. Die mehrmals wiederholte Ab⸗ schneidung der Aeste und Zweige verursachet daher einen sehr merklichen Schaden. Die vorhergehende Erfahrung beweiset dieses fehr deutlich.. 5 III. Das einzige Hundsgraß mit den zar⸗ ten und feinen Blättern, welches auf den schöͤ⸗ nen Wiesen in Engelland wächset, kann es vertragen, daß es entweder durch die Sichel, oder durch die Sense, sehr knaß abgehauen, oder von dem Viehe abgefressen wird: alle andere Pflanzen hingegen gehen ein, wenn ih⸗ nen solches wiederfähret. Aus den jetzt angefuhrten Erfahrungen, wie auch aus denenjenigen, die man in dem II. Hauptstüͤcke findet, kann man den Schluß ma⸗ chen, daß man dem spanischen Heue, und der Luserne sehr großen Schaden zufüget, wenn man diese Pflanzen allzu oft don dem Viehe abweiden lässet; und daß es nicht so vortheil⸗ haft seyn kann, als man sich einbildet, wenn allzu starkes Getraide don dem Viehe abge⸗ fressen wird.
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