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Vorrede.
Gefahr gelaufen seyn würde, eine vergebene Arbeit gethan zu haben: so bewogen mich alle diese verschiedenen Bewegungsgründe, die Uebersetzung des Herrn Gottfort fast eben so durchzusehen, wie der Herr Buffon mit der
Uebersetzung des Herrn Otter gethan hatte. Da ich mit dem Werke beynahe zu Ende war: so erfuhr der Herr von Buffon, daß ich an dem Werke des Herrn Tull arbeitete, und meldete mir, daß ihm die Uebersetzung des Herrn Otter in die Hände gerathen wäre, und daß er sich bemühet hätte, dieselbe zu verbes⸗ sern. Er fügete hinzu, er hätte es nicht für dienlich gehalten, sie drucken zu lassen, weil die neuen und nützlichen Gedanken in dem Werke des Herrn Tull in vielen Ausschwei⸗ fungen gleichsam vergraben wären, und weil uberall eine solche Weitläuftigkeit herrschete, daß ein solches Werk gewißlich schwer abge⸗ hen würde. Ich bekannte gegen ihn, daß ich ein gleiches Urtheil von dem Werke gefäl⸗ let hätte, und daß ich, um die Liebhaber des Feldbaues in den Stand zu setzen, die guten Gedanken des Herrn Tull zu nutzen, angefan⸗ gen hätte, einen Auszug aus dem Werke zu machen. Der Herr von Buffon urtheilete, dieses wäre der einzige Weg, den man ergrei⸗ fen müßte, und war so gütig, daß er mir seine 3 Ueber⸗


