Vorrede.
Uebersetzung zuschickte, damit ich sie zu Rathe ziehen könnte, wenn etwan die Uebersetzung des Herrn Gottfort dunkel befunden werden möchte.
Ich setzete die angefangene Arbeit fort;
ich erfüllete meinen Verstand mit den Gedan⸗
ken und Absichten des Herrn Tull; ich brach⸗ te alles in eine solche Ordnung, welche mir die bequemste zu seyn schien; ich ließ alles weg, was nicht eigentlich zu der Sache gehörete; ich zog dasjenige kürzer zusammen, was mir zu weitläuftig schien; ich erläuterte die gemei⸗ nen Arten das Feld zu bauen, wenn ich sol— ches für nöthig hielt, damit die Vorzüge der neuen Art recht deutlich werden möchten; ich fügte endlich Erfahrungen hinzu/ um die Mey⸗ nung des Verfassers zu bestätigen, oder die Leser zu warnen, wenn die Grundsätze des Herrn Tull noch nicht zuverläßig genug wa⸗ ren. Endlich band ich mich nicht knechtisch an die Worte meines Verfassers; sondern ich suchete seine Gedanken unter verschiedener Ge⸗ stalt vorzustellen, und ganz anders einzukleiden. Ich muß dem Leser hierbey melden, daß er die Sache hier nicht völlig erschöpfet fin⸗ den wird; auch nicht in denenjenigen Haupt⸗ stücken, wo ich von einer Sache ins besondere handele; als von den Wurzeln, den Blättern, der
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