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ute bisher 50 fl. im Durchschnitte eingenommen. Diese 7 Verschiedenheit rührt nun allererst daher, daß ein gros—
0 ser Theil Milch verkauft wurde was bei vielen Oekono— kei mien 8 Mangel an Absaz nicht immer geschehen a kann.“) Das Futter des Melkviehes besteht im Winter, das t ist vom Oktober bis Mai, aus Hecksel von Stroh, und 110 Kleeheu, vermengt mit etwas Träber und Kartoffeln, 1 und aus ohngefähr 5 bis 6 Pfund Grummt oder Klee— d heu; im Sommer erhält das Vieh grünes Futter rein 0 und unvermischt. Um bei der Kleefütterung das Unan— 17645 genehme des Ueberfressens nicht zu haben, besteht die 1 Anordnung im Stalle, daß jede der drei Tagsmahlzei⸗ er ten wieder in drei Theile abgetheilt, und von einer Ga— hic be zur anderen eine halbe Stunde zugewartet wird. ö cher Eine Stunde vor dem Fressen wird das Vieh zur Tränke dit gelassen. Bei diesem Futterreglement habe ich noch nicht donde den geringsten Anstand erlebt, auch wenn der Klee noch Hate sehr jung und lange vor dem Ansaze der Blüthen ver⸗ ißt füttert wurde. Uebrigens wird das Vieh in jeder Woche 1 80 wenigstens einmal gestriegelt und gebürstet, der Stall fund des Tages zweimal gemistet, und dem Viehe nach jeder 0 Alk Mahlzeit frische Streue untergelegt. fund ober mt) Die Milchabfälle: als Molken, Käse und Buttermilch gen, sind in dem Ertrage nicht mit begriffen; diese sind in die fc. Dekonomie verwendet und in die Verechnnng gar nicht 8 1 aufgenommen wordeu. giebt
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