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emal jedem der nächsten Pifange eine Furche abschneiden zu en lassen, ohne die Pifange selbst auszupflügen; gleich nach Lal⸗ der Saat wird geegget und so das Land ganz eben ge— cht, macht. Sind die Pflanzen zum Vorschein gekommen ibn so wird ganz nach der Art verfahren, wie so eben an⸗ bp gegeben ist: nur müssen, wie schon erinnert wurde, dr die Pifange keine zu breite Furchen haben, weil sonst die 1 hit Distanz zu beträchtlich würde, als daß die Pflanzen 1 0 auch bei tiefem Boden gehörig gehäuft werden konnten. Betten, in die 9 8 10 55 Das Arbeitsvieh der königlichen Landwirthschafts— 10 0 Administration Weihenstephan besteht aus Pferden und 17055 Ochsen, wovon von jeder Art 12 Stücke gehalten wer— 8 den. Die Pferde werden wegen Mangel an Weiden nicht 5 selbst erzogen, sondern in einem e von 5 und meh⸗ reren Jahren erkauft und sofort zur täglichen Arbeit ge— auch braucht, welche auch im Winter nicht zu fehlen pflegt, 1 da diese Jahreszeit zur Beiführnng des Holzes für das gt g Bräuhaus, und zur Ausbringung des Düngers auf das , Brachfrucht-Land und andere Schläge am besten sich luffh eignet. 0 gleich rfehe, Die täglich schwere Arbeit welche die Pferde leisten r Bete müssen, fodert eine gute und reichliche Ernährung der— misen selben. Zur Zeit der Klosterregie erhielt das Gespann sanrfel Pferde für 7 Tage 9 baierische Mezen Haber, und Heu 16 Land nach Gefallen. Ich fand diese Portion zu stark, und gelegt reduzirte dieselbe für 4 Pferde oder 1 Gespann täglich auf ö ist von
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