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Nachrichten über die Königliche Landwirthschafts-Schule in Weihenstephan und über das dort eingeführte Thaersche Ackersystem : mit einem Plan / hrsg. von Max Schönleutner
Entstehung
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e geit die in Gegenden, wo Pifange üblich sind, breitere hurchen Beete haben wollen, einzuführen anrathe, weil diese später dem auf Pifange zu säen gewohnten Landmann keine u eine Beschwerniß im Säen machen, da derselbe ohne sei— in Ner⸗ nen gewöhnlichen Wurf ändern zu müssen, das Beet ichen auf zwei Gänge nehmen kaun. l 0 f Ich komme nun zur Beschreibung der 5 1 mit Brachinstrumenten; ich 1 mich bemü⸗ 9 hen, das Verfahren etwas umständlich anzugeben, weil diese Arbeit hier zu Lande beinahe noch gänzlich i unbekannt ist, und doch bei allen Feldsystemen mit dem besten Vortheil eingeführt werden kann. nenen Es ist bekannt, daß die Brachinstrumente zur Erde Bearbeitung derjenigen Gewächse und Pflanzen gehö— och ein; ren, welche unbeschadet ihres Wachsthumes und Er— ine gege⸗ trages in Abständen von zwei und drei Fuß gebaut ses Jaht werden. Hier sollen sie die Zwischenräume vom Un— rde dem kraute reinigen, die Erde lockern, die Pflanzen nach bestocken, Bedarf behäufen, überhaupt dem Boden eine Bear— e Furche beitung geben, die man sonst bei der reinen Brache t schicken bezweckt. Die Wechselwirthschaft nennt diese Gewächse die güt⸗ aus eben diesem Grunde Brachfrüchte; wozu nun 1 Tells Kartoffel, Kohl, Runkeln, Dorschen oder schwedische fle wi⸗ Rüben, Saubohnen, auch Handlungsgewächse: als 1. 400 Tabak, Repps u. dgl. gewählt werden konnen. fürchige wstägen Die königliche Administration baut vorzüglich Kar—

Dee toffel; das Verfahren, welches bei allen übrigen 5 Brachfrüchten beinahe dasselbe ist, ist hiebei folgendes:

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