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th trüben Zeiten die Kultur im Lande beträchtlich sich er— gen weiterte. Grund und Boden, welcher bei Vergleichung erk des innern Werthes mit anderen Provinzen Teutsch— ten lands wohl nichts zum Voraus haben mag, kann die lein Ursache dieser auffallenden Wohlhabenheit des Landes als für sich allein wohl nicht seyn, sie muß vielmehr in Pro- der vermehrten Produktion, welche nur Folge einer Mn besseren Bewirthschaftung, oder Folge der durch Kul— deln⸗ tur dͤder Gründe erweiterten Ackerfläche seyn kann, Land: gesucht werden. Unübersehbare wüst gelegene Strecken, ist, welche vorhin schlechtes Vieh nur kümmerlich ernährten, ugli⸗ sind in lohnende Felder und Wiesen umgeschaffen; die 'org⸗ Gemeindetheile größten Theils aus dem Stande ihrer lichst Verwahrlosung gehoben, und dem Frucht- und Fut— ucht. terbaue angeeignet. Wenn daher Baiern schon in den einen vorigen Zeiten, wo der Kultursgeist noch ruhig in lezte seiner Hülle schlummerte, des ausgedehnten und gut inen betriebenen Ackerbaues wegen einen jährlichen Ueber— har schuß an Getreide hatte, so mußte dieser durch den gener Ertrag des nun neugeschaffenen und in voller Kraft 10 8 stehenden Ackerlandes um ein sehr Bedeutendes ver— Be: größert werden.
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zeu⸗ Die königliche Regierung, welche durch ihre weisen gen Anordnungen, vorzüglich aber durch den freigegebenen der Getreidehandel, durch die Aufhebung der dem Acker— icht baue schädlichen Servituten— und durch die Aufld⸗ litt, sung der Gebundenheit der Gemeinheiten, dieses rege ach⸗ 5 Weben und Streben des baierischen Landmannes, wie ese durch einen Zauberschlag hervorgebracht hatte, berech—
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