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nete in ihrer Weisheit die Folgen, welche aus diesen Ereignissen in den Betrieb der alten Wirthschafts— weise übergehen konnten, und trachtete, denselben nicht nur in seinem Geleise nicht zu stören, sondern auch die hervorgebrachten Verbesserungen für die Folge zu erhalten.
Die freigegebene Kultur der Gemeinde-Weiden, welche mit raschem Schritte im Lande sich verbreitete, griff die bisher bestandene alte Wirthschaftsweise am empfindlichsten an. Der gemeine Landwirth, welcher für sein Vieh die nothdürftige, obgleich meistens sehr kärgliche Nahrung aus diesen gemeinen Huthplätzen ge— zogen hatte, und mit derselben Vertheilung diese Quelle versiegen sah, mußte sein Augenmerk auf das weit vorzüglichere Surrogat— auf den Futtergewächs⸗ bau richten. Hier öffnete sich der landwirthschaftli— chen Spekulation ein weites Feld, welches durch zweck— mäßige Behandlung eben sowohl der Grundpfeiler des wachsenden Wohlstandes, als durch planloses Tändeln die Mine des Verderbens werden konnte. Der ge— meine Landwirth, unerfahren in diesem ihm unbe— kannten aber so wichtig gewordenen Theile der Land— wirthschaft sollte und mußte Belehrung erhalten. Es ist eine ihm unauflösliche Aufgabe, den Futtergewächs— bau mit dem Frucht- oder Getreidebaue in eine solche Vereinigung zu bringen, daß lezterer im Ertrage nicht nur nicht gemindert, sondern sogar erhöhet werde; überhaupt den Futtergewächsen einen solchen Standpunkt
anzuweisen, in welchem sie, weit entfernt gegen obi—
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