e| | 494—— 1 / then ist es, dafs in Persien gewisse Winde diese un Ursache sind, indem auch der wollichte Ueberzug Stoffe mancher Pilanzen sowohl von einem nassen Boden, verm als von dem Einflusse der Winde entsteht(s), und tung in jenem Lande alle Kränter eben so mit Haaren selbe oder Wolle, wie die Bäume und Sträucher mit Sta- in dı cheln besetzt sind(t). Stof 0: wärtl Jetzt aber stolsen wir auf eine ähnliche Schwü- len rigkeit, wie im ııten() des vorigen Kapitels. Man wink wird gesel (s) M. s. oben. 40. 4ı. ten, ) Nichts ist hier(in Persien) häufiger, sagt der jün« dals . gere GMeLIN(Reise durch Rufsl, Th.z. S. 348), als einen die Ceratonia, welche in den Apotheken unter dem chen, Namen der Siligua dulcis bekannt ist. Hier sind die Orzan Mespeln, die Birnart Asgıll, der stachlichte Pflau- Y menbaum, die Calaffa, und der Granatbaum mit ih- Orgi ren Stacheln beschwerlich. Hier sieht man Bäume| a mit diesen Wailen versehen, die sonst keine haben, liche z. B. Cornus sanguinea, vieler anderer Beyspiele nicht| treten zu erwähnen. Diese Bäume werden von einem stach-| Es fo lichten Stauden-Rubus,© der China-\Vurzel und an- tion dern Pflanzen der Art umschlungen. Auf der Erde die ı kriechen wollichte Kleearten mit haarichten Kelchen.: en An andern Stellen sieht man viele Kräuter aus der Fa- milie der rauchblättrigen und sternförmigen des Tour- a. NEFORT. Dort erscheinen Lychnisarten mit ihrem gen r Pelz, da eine grolse Anzahl vom Hahnenfufs- Ge- Solche schlechte, und da eine eben so beträchtliche von Wik-;| gering ken- und Schootenpflanzen; ‚fast alles hat einen haa-\ gerir
richten oder wollichten Ueberzug,
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