masmeumun 493 hate| b: ö N den Indels können auch jene eigenen Nebenwirkun- under i S 2 eig gen, welche ponderable Stoffe auf die Bildung ein-
(den Dilesen,
zelner Theile des lebenden Organismus äussern, inen an Fu
aus sehr verschiedenen Ursachen entstehen.© So ist es z.B. gewils, dafs die Stacheln und Dornen vie- ler Pflanzen oft Produkte des Erdreichs sind. Du-
tzes von der
len Stofe FAy pflanzte zwey Rosenstöcke, den einen in einen
vortreflichen, mit Nahrungssäften reichlich verse- ch eine That. O
| henen Boden, den andern in Sand. Beyde wuch- sen Satz kein ‚lich dals die Glimaten von Aehnlichket
dessen, wu
sen ganz gleichförmig; aber der erstere war dicht mit starken und spitzen Dornen besetzt, indem
man den andern, dessen Stacheln ganz biegsam und.
in geringer Anzahl vorhanden waren, angreifen
er konnte, ohne sich im geringsten zu verletzen(r), Hi 5x Nach dieser Erfahrung würde es blos ein fruchtba- Au N rer Boden seyn, wodurch die Stacheln der Pilanzen auf die Bi gebildet werden. Allein wenn man dıe Genista lort auch& anglica, die Ononis spinosa und andere dornichte
Satzes antre 2; 2= r. Salze Gewächse auch in den dürresten Sandfeldern sieht,
..] no.[}. D dieser Pott wenn man erwägt, dals in Persien, also in einem
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Lichte any grolsen Erdstriche, wo doch beträchtliche Verschie- jgene Neber denheiten des Bodens statt finden müssen, die mei- ‚gane äussel sten Stauden, und sogar solche, die in andern h Hinsicht di Ländern keine Dornen haben‘,'mit diesen besetzt| nitts erwähnt sind, so wird es wahrscheinlich, dafs jene Erschei- i der Lachst, nung noch durch andere Ursachen, als durch den , Flüsse und Boden, hervorgebracht werden kann. Zu vermu-
yon de then s erleidet(1) Lichtengene’s Mag. f. d. Neueste. aus der Physik,
In- B. 4 St. 2 5,62.


