Teil eines Werkes 
2 (1803) Biologie oder Philosophie der lebenden Natur. 2
Entstehung
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| h 492 wur Deswegen ist die Veränderung der Haafe in den j nördlichen Gegenden nicht beständig, und einige Bel, Vögel, die sich sonst nicht umzukleiden pflegen, zeln ihun es doch zuweilen, wenn es ihnen an Fut- aus ter gebricht.' 651 ler : Der erste Theil unsers obigen Satzes von der ki Wirkungsart der erwähnten ponderablen Stoffe ist an also dargeihan, und hiermit ist zugleich eine That-| I sache erklärt, wovon sich ohne diesen Satz kein Grund würde angeben lassen, nehmlich dafs die hi | lebende Natur in den verschiedensten Climaten von 2 gewissen Seiten eine unverkennbare Aehnlichkeit n behauptet. Erinnert man sich jetzt dessen, was a wir im vorigen Abschnitte über den Einflufs gesagt n haben, welchen der Boden und das Medium, worin ei sich Thiere und Pflanzen aufhalten, auf die ganze Ei % sehi Organisation haben, so wird man dort auch die 2 Belege zu dem zweyten Theile jenes Satzes antref. ag fen, worin behauptet ist, dafs jede dieser Poten- en zen nicht nur der Wärme oder dem Lichte analog| ve wirkt, sondern zugleich noch eine eigene Nehen- gro wirkung auf die Bildung einzelner Organe äussert. den Vorzüglich merkwürdig ist in dieser Hinsicht die a im vierten Rapitel des zweyten Abschnitts erwähn- Lin te Veränderung, welche die Gestalt der Lachse, sind ee Asden Meere in die Flüsse und Any Landseen. von Ramschatka aufsteigen, von dem Bote aufgehobenen Einflusse des Salzwassers erleidet. KR

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