Teil eines Werkes 
1 (1802) Biologie oder Philosophie der lebenden Natur. 1
Entstehung
Einzelbild herunterladen

a nz Serien u FETT EEE EEE EEE TEE ee engen errene Tamenr Be ET,

463 lassıne dag Schwanze erstreckt, und mit 23 Ganglien versehen nem Knote, ist, wovon das erste und letzte die grölsten sind(y). se, als Men das Gehin Bey der Aphrodite aculeata(z) und dem Re- genwurme(a) findet man nur noch schwache Spu- bone. ren von Ganglien. Ein langer, von dem einen Ende ij des Körpers bis zum andern fortgehender Faden ver- Bi tritt die Stelle des KRückenmarks, und an diesem sehirn mehr, trifft man da, wo die Ringe hervorstehen,, geringe hen hier, a Anschwellungen an, aus denen die Nerven ent- igt, vom Ko stehen. en. Der diesen Pen Ohngeachtet übrigens die vier niedern Thier- a classen den zweyten Theil unsers obigen Satzes am auffallendsten bestätigen, so fehlt es doch auch bey ANMERDANI den Vögeln, Amphibien und Fischen nicht an Be- nsystems dk weisen desselben. Bey keinem dieser Thiere ist das der Seiden Gehirn eine so zusammenhängende Masse, wie bey zen des Ner den Säugthieren. Es besteht bey jenen aus fünf, yird man auch sechs und mehrern Theilen, die bey weitem nicht 1. so genau unter jeinander verbunden sind, als die"

3 Hälften des grolsen Gehirns, des Cerebellum und igel blos ein:-. a' der Hirnknoten bey den letztern, und hat fast das ‚opfe biszun | Ansehn eines Aggregats von grolsen Ganglien. Be Schr Bere 5 Y

den Vögeln und Amphibien ist auch der Hirnknoten

o

In

XVrhh(y) MaAnoızı in Reırs Archiv£..d. Physiol, B.2, Hz. Taf. 3. Fig. ı.

(z) PArzAs mise. zool. Tab. VII. f. 13,

(a) MaAnsırı a. a.©. Taf. 3. Fig.%

X

N\ | j 1, 8 MR

un anime nn un ae a