Teil eines Werkes 
1 (1802) Biologie oder Philosophie der lebenden Natur. 1
Entstehung
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nachdem sie einen Ring zur Durchlassung des Schlundes gebildet haben, sich zu einem Knoten vereinigen, welcher sowohl an der Gröfse, als Men- ge der aus ihm entstehenden Nerven das Gehirn übertrifft(r).

Hiermit kömmt auch der Bau des Nervensy-

stems bey der Musca Chamaeleon überein(s).

Die Ephemera hat fast gar kein Gehirn mehr, sondern die dicken Gesichtsnerven gehen hier, ab- wechselnd getrennt und wieder vereinigt, vom Ko- pfe bis zum Schwanze fort, und bilden bey diesen Vereinigungen eilf Knoten, aus welchen siebenzehn Nervenpaare entspringen(t).

Vergleicht man endlich noch SwammERDAMMS Tafeln und Beschreibungen des Nervensystems der Biene(u),, des Nashornkäfers(v), der Seiden- raupe(w), und Lvonners Abbildungen des Ner- vensystems der Weidenr aupe(x), so wird man auch

hier Bestätigungen unsers Satzes finden.

Unter den Würmern hat der Blutigel blos eine Art von Rückenmark, das sich vom Kopfe bis zum

Schwan- (r) SWAMMERDAMM a. a. O. Tab.XT. (s) SWAMMERDAMM a. a. O. Tab, XLL.£. 7. (t) SWAMMERDAMM. Tab. XIV.£ı. Tab. XV,£6, (3). Tab. XXIE E66: (v), Tab. AXVII-L. 1. 2, (w) Tab. XXVII. fi 3. (x) Traite de la chenille du saule, Tab, IK,

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