Teil eines Werkes 
1 (1802) Biologie oder Philosophie der lebenden Natur. 1
Entstehung
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A461 Air Gi. Gröfse der Nervenknoten wächst, beweisen vorzüig-

lich die Mollusken, Insekten und Würmer.

N der Ner

le Grülse

vächst, je Bey dem Dintenfische entspringen aus jeder

n zu da Hirnhälfte zwey dicke Hauptnerven, welche vor ih- rer Vertheilung zu Knoten anschwellen, die dem Gehirne wenig an Grölse nachgeben(n).

M ae Bey der. Weinbergschnecke geht aus jeder Hälfte

a des Gehirns ein dicker Nerve hervor, welcher sich

dem un mit dem gleichnamigen der andern Seite zu einem

Momo(£) vereinigt, das fast eben so grofs als das

R(k), Dir Gehirn ist, und sich von diesem nur in seinem we-

m) batlpl niger symmetrischen Baue unterscheidet(0).

Gehirns di

Gröh Auf ähnliche Art verhält es sich bey der Aply-

sia(P).

pBt Bey den Crustaceen und Insekten ist die Grölse

omme, PM und Anzahl der Ganglien so beträchtlich, dafs sie bey weitem den grölsten Theil des Nervensystems

eit des Negen ausmachen(g).

seos entephal: 2 Aus dem Gehirne der Krebsschnecke(cancer

Jes Namai Bernhardus) entspringen nur vier Nerven, wovon es Neven!. x die vordern zu den Augen gehen, und die hintern,

ie nach- ch, in Bei(n) Swammerpamms Bibel der Nat. Tab. 52. f.2. ScAr- PA disqu, anat. Tab. IV.£.7.10. 11. (0) SwAammenpamma. a. O. Tab. VI.£. 1. $. 16,(p) BouAnscH marin. Tab. II.£.1.3.4. Cuvısa Tableau und Nee element. Tab. VII.

(q) ScARPA anatom, annotat. L. I. G, 3.(2%