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in Vergleichung mit dem übrigen Gehirne weit gröfser, als bey den Säugthieren; und bey verschie- denen Fischen, z. B. der Raia clavata(b), schwillt der Geruchsnerve vor seiner Ausbreitung in der Nase zu einem Ganglion an, das den mittlern Halb- kugeln des Gehirns an Grölse wenig nachgiebt.
Wir können ferner annehmen, dafs die Menge des im Gehirne circulirenden Bluts, verglichen mit der, welche den übrigen Organen zugeführt wird, bey den Säugthieren und Vögeln grölser ist, als bey den niedern Thierclassen.
Man mag die im menschlichen Gehirne enthal- tene Quantität von Blut mit Marrıckı auf den drit- ten, oder mit HALLern auf den sechsten Theil der ganzen Blutmasse schätzen(c), so lehrt doch eine Vergleichung des Ursprungs und der Grölse der Ca- rotiden mit denen der übrigen Arterien, dals jene Quantität auf jeden Fall grölser ist, als die Blut- menge eines jeden andern Eingeweides. Die, von SÖMMERING(d) diesem Satze entgegengesetzte Nie. renarterie, welche in Rücksicht der Niere gröfser ist, als die vier Hirnarterien in Rücksicht des Um-
fangs
(b) ScArrA anat. disqu. T.1. fi. (ec) Haızer El. Phys. T.IV. L.X. 5.5.$.20. (d)-Lehre vom Hirne und vom den Nerven, 2te Aufl.
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