Teil eines Werkes 
1 (1802) Biologie oder Philosophie der lebenden Natur. 1
Entstehung
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) 458 einen Seite Milch, auf der andern Rogen ha- ben(b),

' Durch alle Formen der thierischen Organisation wird also der Satz bewiesen, dals jede niedere Classe der höhern an der Zahl der ungleichartigen Organe nachsteht. Indels gilt. derselbe, wie gesagt, nur von den ungleichartigen Theilen. In der Menge der homogenen Organe werden die- hern Thierclassen von manchen der niedern und von vielen Thierpflanzen weit übertroffen. Anders ist es bey den Vegetabilien. Hier steigt von dem Minimum an bis zum Maximum mit der Anzahl der heterogenen Organe ‚zugleich die der homoge- nen. Die Schwämme, Conferven und Tange ha- ben keine Blätter, keinen Kelch, keine Blumen. krone, keine Staubfäden und Grifel, ja meist nicht einmal Wurzeln und Zweige. Bey den Moosen und Farrukräutern erscheinen Blätter, aber entweder nur Eleine und schmale, wenn sie zahlreich sind, wie bey den Laubmoosen, oder wenig zahlreiche, wenn sie gröfser und breiter sind, wie bey mehrern Farrnkräutern. Dabey fehlen auch ihnen wahre Blumen. Diese erscheinen erst bey den Monocoty- ledonen, aber auch hier nur erst mit einem blolsen Kelch ohne Blumenkrone, mit wenigen Staubfäden

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(b) Harzer in Commentar. soc. Reg. sc. Gotting. T.L p: 21. PaArras Reise durch verschiedene Provinzen des Russischen Reichs, Th. 2. 5.341.

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