Teil eines Werkes 
1 (1802) Biologie oder Philosophie der lebenden Natur. 1
Entstehung
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Tührlicher, mit fragmentarischen Beobachtungen

vermischter Systeme zu bewirken glaubtet?

Aber man betrachte-auch den Einfluls, den die Ausführung unsers Vorhabens auf mehrere der

wichtigsten Wissenschaften haben muls, und man

wird diesem seinen Beyfall nicht versagen können.

Was waren Zoologie und Botanik bisher, als trock- ne. Namenregister, vermischt mit unzusammen- hängenden Erfahrungen, und geordnet nach Syste- men, die nicht, wie es seyn sollte, zum Miitel, sondern zum Zweck gemacht wurden? Welcher Mensch, der den Sinn für das Höhere noch nicht verlohren hatte, konnte an diesem Gedächtnis wer- te Geschmack finden? Betrachtet man dagegen jene Wissenschaften als Theile der Biologie, so erscheinen beyde in einem ganz andern Lichte. Wir erkennen dann die Nothwendigkeit der Syste- me in ihnen an; aber. wir behandeln diese nur als höhern Zwecken wntergeordnet, legen ihnen nicht mehr Wichtigkeit bey, als sie wirklich verdienen, und vermehren ihren Werth, indem wir sie nicht blos in der Absicht entwerfen, um, die Benennung der Thiere und Pflanzen, und die Auffindung der schon ertheilten Namen zu erleichtern, sondern auch um als Leitfaden ‚bey unsern biologischen Untersuchungen zu dienen. Die Beobachtungen über die Lebensweise der Thiere und Pflanzen, die bisher in der Näturgeschichte okne Zusammenhang

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