f 8 namen |. ‚ umher lagen, erhalten dann ihre gehörige Stelle|, ie und vereinigen sich zu einem Ganzen, worin der| Da 'Geist Einheit und Harmonie erblickt.| au | 7 Noch mehr Werth erhält die Biologie, wenn j N wir ste-in Beziehung auf Oekonomie und Heilkun-| He ‘ de betrachten. Es giebt keine Runst, die von jeher| ne ‚nach einer rohern Empirie getrieben wurde, als die| n Landwirthsehaft.e. Noch nie versuchte man es,|: Li ihren Regeln eine vernünftige Theorie unterzule- N Mt gen, und die edelste unter allen Beschäftigungen| ii des Menschen auch dem Geiste, und nicht blos| di dem Herzen des Mannes von Bildung schätzbar zu| q machen. Der Gegenstand der Landwirthschaft| 1 aber ist die Erhaltung und Beförderung des vege-| ei tabilischen und animalischen Lebens. Die Biologie hi muls ‚also die Grundzüge zw einer Theorie jener„ Kunst enthalten; bios mit ihrer Hülfe können wir N 6; zu entdecken hoffen, was dem Landwirthe zu wis- N\ sen Noth thut, x)\ Quid faciat laetas segetes, quo sidere terram N: Vertere;——— ulmioque adjungere vites| y Conveniat; quae cura boum, qui cultus habendo| Sit pecori,| der und aus ihrer Erweiterung müssen dem Ackerbau| Bit | Il und der Viehzucht die wichtigsten Vortheile zu- Bi flielsen. Sa AN \ U f Die Biologie endlich ist auch die Basis al- sie ler Heilkunde, und ihrer Vernachlässigung sind nie unzäh-
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