a„„
mitder Branntwein⸗Brennerei verbunden ist, durch den vermehrten Dünger und den dadurch sich reichlich mehrenden Körner ⸗Ertrag größtentheils wieder ein. Bloß durch die Brennereien in den Städten, besonders in den großen, wo nur Schweine ⸗Mastung statt findet, die wenig Dung giebt und wo derselde größtentheils unbenutzt sortgeschafft wird, gehen dem Lande Nahrungs⸗ mittel verloren, daher die Fabrikation des Branntweins mehr fürs platte Land, als für die Städte geeignet zu seyn scheint.—
Daß die Branntwein⸗Brennereien viel Feue⸗ rungs⸗Materiale fortnehmen und zur Vertheue⸗ rung desselben beitragen, ist nicht zu läugnen, indessen bei den unerschöpflichen Torfmooren, die wir in Preußen haben, ist an keinen Mangel der Brennstoffe zu denken, überdem hat das Holz noch keinen verhältnißmäßigen Preis, denn die Wälder tragen bis jetzt die geringsten Zin⸗ sen.
Bet alle dem ist es doch Pflicht, darauf zu sinnen, wie man nicht bloß seines eigenen Vortbeils wegen, sondern auch zum Besten des Ganzen aus den, zur Nahrung dienenden Früch⸗
ten


