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Deutscher Kaffee und Zucker : oder die Cultur des Astragalus baeticus (der sogenannten schwedischen Kaffee-Wicke) und wie diese mit Vortheil als Kaffee-Surrogat angewendet werden muß ; nebst einer Anweisung wie man auf eine höchst einfache und sehr wenig kostende Weise Zucker aus Kartoffeln mit vielem Nutzen ziehen kann ; als Erwerbsquelle für Gutsbesitzer, Kaufleute, Oekonomen, und bürgerliche Haushaltungen überhaupt / von B. Rolow
Entstehung
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Dieses Faß Fig. 2 mit 2 bis 3 Abzugs⸗

1 2 b 1 1 2 1 7 N 1 . * 1 2 2.. 4 4

hähnen a versehen, wovon der unterste we 90

nigstens 1 Fuß von dem Boden des Fasses 90

angebracht ist, damit die über dem nieder ge der

fallenen Satze, welcher aus einer schleimigen die

0 Masse und der mit Schwefelsäure gesättigten J 3 Kreide besteht, stehende Flüssigkeit abgezogen

werden kann; der Kesselherd muß, so viel als 100

1 ü moglich, auf das Zweckmaßigste eingerichtet bb

f werden, damit nicht zu viel Holz verbrennt N

wird; die Seite nach dem Fabriklokale zu, 00

oder da, wo zunächst Arbeiter zu stehen kom f

men, kann mit einer eisernen Platte versehen 10

seyn, wodurch die Fabrikstube ꝛc. zu gleicher 110

ö Zeit erwärmt wird; g ist das Kochfaß, wek 100

N ches auf Böcken K über dem Fasse! steht, N.

1 g das die gekochte Flüssigkeit aufnimmt; i ist 5

1 eine zweite Vorrichkung, durch welche man 90

5 das Dampfleitungsrohr ebenfalls halten; d 0

ö die Thüre zum Feuerherde, und e die des 8 fi

. Aschenherdes. 0

Der Abdampfungs-Kessel Fig. 3 wird d

1 durch die aus dem Feuerherde des Dampf 1 11

. kessels entweichende Hitze von dem Rohre a

5 geheizt, und hat nur eine Mauer von Lehm- 0

1 0 steinen nöthig); b ist der Rauchfang, wel⸗ wel

1) Bei der Zeichnung des Herdes, in welchem der und

Dampfkessel steht, ist dieses Nohr unter o an⸗ h

geführt. dh

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