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Dieses Faß Fig. 2 mit 2 bis 3 Abzugs⸗
1 2 b 1 1 2 1 7 N 1 . * 1 2 2—..—— 4 — 4
hähnen a versehen, wovon der unterste we— 90
nigstens 1 Fuß von dem Boden des Fasses 90
angebracht ist, damit die über dem nieder ge— der
fallenen Satze, welcher aus einer schleimigen die
0 Masse und der mit Schwefelsäure gesättigten J 3 Kreide besteht, stehende Flüssigkeit abgezogen
werden kann; der Kesselherd muß, so viel als 100
1 ü moglich, auf das Zweckmaßigste eingerichtet bb
f werden, damit nicht zu viel Holz verbrennt N
wird; die Seite nach dem Fabriklokale zu, 00
oder da, wo zunächst Arbeiter zu stehen kom— f
men, kann mit einer eisernen Platte versehen 10
seyn, wodurch die Fabrikstube ꝛc. zu gleicher 110
ö Zeit erwärmt wird; g ist das Kochfaß, wek— 100
N ches auf Böcken K über dem Fasse! steht, N.
1 g das die gekochte Flüssigkeit aufnimmt; i ist 5
1 eine zweite Vorrichkung, durch welche man 90
5 das Dampfleitungsrohr ebenfalls halten; d 0
ö die Thüre zum Feuerherde, und e die des 8 fi
. Aschenherdes. 0
„ Der Abdampfungs-Kessel Fig. 3 wird d
1 durch die aus dem Feuerherde des Dampf— 1 11
. kessels entweichende Hitze von dem Rohre a
5 geheizt, und hat nur eine Mauer von Lehm- 0
1 0 steinen nöthig“); b ist der Rauchfang, wel⸗ wel
1) Bei der Zeichnung des Herdes, in welchem der und
„ Dampfkessel steht, ist dieses Nohr unter o an⸗ h
geführt. dh
1
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