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kleinen Kosten, welche eine solche Vorrichtung mehr erfordert, anzupenden. Man läßt daher gerade horizontal mit der Oeffnung des Dampf— kessels auf die oben stehende Seite des Rohres
einen, so viel wie möglich, weiten messingernen
Hahn anbringen, dessen Oeffnung nach oben gehen muß, wenn er aufgedreht wird, um bei vorkommenden Fällen, wo das Kochen in dem Kochfasse unterbrochen werden soll, den Dampf ableiten zu können. Ist man in dem Besitze einer Brandweinblase und will sich zur Anfertigung des Zuckers aus Stärke keine weitern Kosten verursachen, so thut diese bei einer nur einigermaßen zweckmäßigen Vor— richtung dieselben Dienste. Man hat außer dem unentbehrlichen Rohre weiter nichts nö— thig, als den bloßen Hals auf eine der früher angegebenen ähnlichen Art zu verschließen: so daß die Oeffnung höchstens nur 6 Zoll be— trägt, durch welche der Dampf gezwungen ist zu steigen; und wenn etwa die Blase nicht groß genug wäre, so viel Wasser zu fassen, daß dieses 14 bis 16 Stunden ohne gänzlich zu verdunsten ununterbrochen kochen könnte: so kann man noch eine Vorrichtung, wie die früher schon angegebene, anbringen lassen, wodurch das fehlende Wasser ersetzt werden kann. f Das Kochfaß, in welches das Dampflei—


