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um sowohl das Biegen, als auch das Sprin— gen zu verhüten. Das eine Ende dieses Dampfleitungsrohres, welches auf dem Kessel sitzt, muß recht genau und gut an einem von starkem Kupferbleche gemachten Hute gelöthet werden, damit durchaus zwischen dem Gelö— theten keine Dämpfe entweichen können. Der andere Theil des kupfernen Hutes muß eben so viel, als möglich ist, genau auf den, einige Zoll hervor stehenden Hals des Dampfkessels passen, und, wo er auf dem Kessel steht, mit einem 2 bis 2” Zoll breiten starken Rande versehen seyn, in dem sich so viele Löcher be— finden, als in dem Dampfkessel neben der Oeffnung Schrauben angebracht worden sind; deren es doch stets 6 bis 8 seyn sollten. Auf diesem kupfernen Rande muß ein wenigstens 1 Zoll starker eiserner Reif mit Löchern genau aufschließen, durch den ebenfalls die Schrauben gehen, die nunmehr, wenn das Rohr befestigt werden soll, mit denen auf sie gehörenden Muttern vermittelst eines Schlüssels so fest wie möglich angezogen werden müssen. Oft— mals aber kann man bei alle dem nicht ver— hindern, daß noch Dämpfe durchdringen, und in diesem Falle thut man wohl, zwischen den Hut und den Dampfkessel einige Streifen an—⸗ gefeuchteter Leinwand zu legen, die durch das Zusammenschrauben fest gepreßt werden, und


