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können.— anbringen, was jedoch die Kosten erhöht, ohne
iht weite zu nützen. Das Dampfleitungsrohr, welches 1 müsen von die Dämpfe in das Kochfaß leitet, und da⸗ 6 r fupfene durch die in demselben befindlichen Flüssigkeiten
ratt wer in's Kochen bringt, muß nothwendiger Weise
fas gu wenigstens so lang, als es in der Flüssigkeit
6 2 30 steht, von sehr reinem Blei seyn, welches
weder mit Zinn, noch irgend einem andern 1
aus steh 5 5 5 che Metalle vermischt ist, weil sonst die zum Zer— 1
gänglich
duch ent; setzen der Kartoffelstärke nöthige Schwefelsäure 1 10 jene Metalle angreift, auflöst und dadurch 1 117 leicht nachtheilige Folgen herbei führen könnte. f. 125 Es ist daher immer besser, wenn man das 1 1 zum Dampfleitungsrohre nöthige Blei ganz— 1 10100 chemisch rein machen läßt, welches leicht jeder il Nun Apotheker, auch selbst erfahrene Stück- und Sal ds Zinngießer thun können. Der Durchmesser in Rande dieses Dampfleitungsrohres richtet sich stets 0 nach der Oeffnung des Dampfkessels, und fru darf eben so wie diese nie 6 Zoll übersteigen. ee Es besitzt die Form eines an einer Seite lten, offenen halben Zirkels, dessen Enden gerade zuffoßse und etwas verlängert zulaufen. Die Weite u 10 des halben Zirkels muß sich nach der Localität n Dang und der Größe der Gefäße richten, wie weit enz dan diese von einander stehen. Nur verdient be— ö Hinweg rücksichtigt zu werden, daß die Wände dieses das Koch Rohres aus mehr als einer Ursache sehr stark
g bella und wenigstens doch 5 Zoll dick seyn müssen, 1 enen H 4* 1
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