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schen, wobei man das, was in dem Siebe von Fasern zurück bleibt, zum Futter für Ochsen, Schweine ꝛc. anwenden kann: so läßt man die ausgewaschene Stärke, die sich nun alle in der unter dem Siebe stehenden Butte befindet, ruhig setzen; gießt alsdann das über derselben stehende Wasser ab, wobei zu be—
merken ist, daß das Faß, in welchem die,
Stärke gewaschen wird, einige Zoll vom Bo—
den an der Seite mit Löchern versehen seyn
muß, in die man Zapfen stecken kann, um hierdurch das über der Stärke stehende Wasser bequem und in jeder beliebigen Höhe abzapfen zu können; gießt alsdann auf die an den Boden gelagerte noch schmuzige Stärke fri— sches Wasser, rührt diese auf, und wiederholt diese Arbeit so lange, bis das zum Auswa— schen angewandte Wasser ganz hell und far— benlos überfließt.
Die so gewonnene Stärke wird dann so viel als möglich von dem über ihr gestandenen Wasser befreit, mit einem starken Messer in möglichst großen Stücken aus der Kufe ge— schnitten und getrocknet.
Bevor man das Trocknen veranstaltet, sieht man nach, ob auf der Oberfläche der Stärke nicht noch Unreinlichkeiten sitzen, was gewöhn— lich der Fall ist. Diese geben dem Zucker nicht selten einen unangenehmen bittern Beige—
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