XVI
len, sondern daß in dem Menschen selbst die Ursache dazu liegt, daß es nur von ihm abhängt, sie zu ändern oder nicht, und daß zu einer in der Ferne liegenden guten Zeit, ihm die Mittel so nahe liegen, als sie noch nie lagen; nur füge sich der, jetzt zu viel fordernde Mensch in seine Um⸗ stände, arbeite, denke dabei nach, und sey⸗ genügsam; dann wird er in dem so oft
ersehnten goldnen Zeitalter leben.
Der Verfasser.


