kleines Opfer zu seinem eigenen Besten bringen will, wird immer weit besser thun, eine Sache lieber gar nicht zu beginnen, als durch sein zu frühes und noch nicht reif gewordenes Urtheil Andern zu schaden.
Der Zweck dieses kleinen Werkchens ist kein anderer, als langjährige Erfah⸗ rungen dem Publikum mitzutheilen; weder Eigenliebe, Gewinnsucht, noch irgend eine Nebenabsicht ist im Spiele, sondern bloßes Gutmeinen. Es soll mir daher auch die schönste Genugthuung gewähren, wenn ir⸗ gend eine Famile hierdurch ein Mittel er— hält, sich zu ernähren, und mein schon so manches Drangsal erlittenes deutsches Va— terland endlich einsehen lernt, daß nicht die Zeiten es sind, die den Menschen quä⸗


