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von Frankreich 1789. 425 f 0 4 f it nen, wenn die Abänderungen in den Kontrak— fie ten mit den Generalpächtern und andern Fi— ee nanzgesellschaften gemacht sind. b) Daß die ach hernach berührte Vermehrung von 20 bis 30 Niet Mill. noch manche Schwierigkeit haben wird Web- und vielleicht am Ende nicht mehr als etwa Wr eine die Hälfte davon einkommen dürfte. Wenn
90 man die oben(S. 395) angezeigten 16 Arti—
Mhaf—* kel nachsieht, wird man mir gleich zugeben, 1 Len f daß wenigstens eine Reihe von Jahren hin— Mugen gehn wird, ehe die volle Wirkung zu erwar— i ssche ten steht. e) Daß die 10 bis 12 Mill. von nber der gleichförmigen Vertheilung der Auflagen i we⸗ auf den Adel und die Geistlichkeit eine wah— n u re, reelle und gleich zu erhaltende Einnahme ige 0 ausmachen; d) daß aber die übrigen Vor— u, schläge Zeit erfordern, zumal da Necker alle shychts Machtsprüche verwirft. 8 Mich dünkt also, er hat durch dieses Rä— ung sonnement zwar die Möglichkeit bewiesen, daß 30 sio⸗ selbst bei der itzigen Finanzverfassung eine 11 Nä⸗ Einrichtung getroffen werden könne, wobei eit die ö mit der Jeit ein richtiges Verhältniß zwischen „ Einnahme und Ausgabe Statt haben würde 1 Och allein seine Vorschläge selbst reichen nicht bin, b das Defizit anitzt sogleich zu decken. Es sind
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