10 424 Finanzzustand f I N 0 9 0 richtung mit der Zeit 24 Mill. jährlich für an, 10 ee den Tresor abwerfen können. Ich habe etliche i 1 0 0 Vorschläge zu thun, welche die Einnahme der vun N 9 100 Schatzkammer um 20 bis 30 Mill. vermehren ben K 1 00 werden. Übernehmen Adel und n ö 0 11 1 0 die Auflagen die bisher bloß von den Bürger— ö ind 100 lichen getragen sind, so giebt das wieder eine den 0 Einnahme von 10 bis 12 Millionen. Ich ö fung kann ferner voraussetzen, daß bei gewissenhaf— f oh ter Haushaltung sich noch verschiedene Ver— ö ß f mehrungen der Einnahme und Ersparungen gehn! in der Ausgabe zeigen werden, die ich pflicht— ten si mäßig benutzen will. Und zuletzt bin ich über— r git zeugt, daß in dem ganzen Einanzsystem we— uf di sentliche und vortheilhafte Veränderungen zu te, teil machen sind; worüber ich aber die Vorschläge dune von den Ständen erwarte, und sie nur ersu— ag che, bei diesen Vorschlägen itzt noch nichts uh h von zu plötzlicher Verminderung in der Ein— 10 nahme der Finanzbedienten, von Herabsetzung sonnt, der Zinsen, und von Einziehung der Pensio— fab nen zu berühren.« Untersuchen wir das Rä— Ein f sonnement in Absicht auf die daraus für die nig Finanzen zu erwartenden Wirkungen, so Cine scheint mit ganz unläugbar zu seyn: a) Daß 100
die ersten 24 Mill. erst alsdann erfolgen kön—


