von Frankreich 178g. 421 1 hflicher. 5 8. eb nicht in dem Ausgabeetat verschiedne Ar⸗
* E, theils
N tikel ausgelassen sind. Wenn ich aber beden⸗ A berliereg
ke, daß Necker in seiner ersten Finanzberech—
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4 ili nung vom J. 1781 einen Überschuß von 10 ti M. 2 2 F Mill. anzeigte, welcher sich hernach durch die rstgeset 2. 5. 5 1 sgeseßt Erfahrung in ein Defizit von etlichen und 40 ung 8 5 4 A watt Mill. verwandelte; so erregt das bei mir al, chon ein gewisses Vorurtheil, ob er sich nicht 0 9 0 5
itzt auch so geirrt habe. Zwar hat er sich we⸗ gen dieses Rechnungsfehlers vertheidigt, und
A Ju bewiesen daß er an diesem großen Unterschied 1 zwischen Berechnung und Erfahrung nicht / Ein⸗ Schuld sei. Ich will dies auch zugeben; da
e nden aber doch Necker diesen Unterschied selbst nicht for: abläugnet, so könnte doch wohl seine Berech— Mi nung itzt wieder durch die Erfahrung wider— Aich legt werden.
Hauptsächlich aber glaube ich, daß das dobedel Defizit größer als es Necker angegeben hat, 1 fen, ist: weil er alle unvorhergesehene Ausgaben
0b hol mit funf Millionen(S. 387) bestreiten will.
Stets Wie in aller Welt kann ein Mann der so t light große Kenntnisse und Erfahrung hat, dies im ö 25 ll Ernst behaupten? Bei einer erweislich be— ö egen stimmten feststehenden Ausgabe von 531 Mill. d un zu allen unvorhergesehenen Ausgaben mit 3
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