0 420 Finanzzustand
0 1e weil dadurch theils die Belohnung ehrlicher 5
9 10 und rechtschaffener Männer wegfiele, theils fe
I die meisten sogar ihr tägliches Brot verlieren le,
AN würden. Dagegen hält Necker für sehr billig, nun
1 0 daß für die Zukunft andre und bestimmte l
0 U 0 Grundsätze in Absicht der Penstonen festgesetzt bi
A werden; und die Vorschläge dazu erwartet l
4 9 1000 C der König von der versammelten Nation. fön
0 e 5 n ne———
1000 gen l.
0 Das Bishergesagte ist kürzlich der In— g bevie
10 1 halt des Theils der Neckerschen Rede, der wish
100 von dem Destzit bei den feststehenden Ein— enn
1004 9 nahmen handelt, um die bis itzt feststehenden aber!
A 1 Ausgaben zu bestreiten. Unsre Absicht erfor— sbläug
0 0 dert, etliche allgemeine Anmerkungen beizufü— jung i
11 gen, um die Übersicht des Ganzen zu erleich— legt u
0„ tern. 90
1 1) Es scheint mir nach allem was Necker Da
1 ö 9 anführt, noch nicht so ausgemacht zu seyn, ist; f
0 0 daß er das wahre Defizit angegeben hat. fit;
C 4 9 Ich kann darüber keinen vollständigen Beweis 0 Die
a 1 1 1 6 führen, weil ich die Französ. Finanzen nicht gaz
10 genau genug kenne um über das Resultat al— Ein
1 ler Einnahme- und Ausgabeartikel ein gegrün— stim
4 141 detes Urtheil zu fällen, und um zu bestimmen ju 0


