von Frankreich 173g. 415
u Französ. Staats von diesem Beweise. a 05 ziehen? Und hat er denn etwa selbst dessen 5 Stärke im vorigen. nicht gefühlt, wo 8 le er die Gläubiger 9 85 N unbezahlt 15 5 rückwies?« Diesen Einwurf hat Necker frei— . lich nicht buchstäblich und geradezu beantwor— * tet; allein er setzt ja in seiner ganzen Rede 1 55 die Möglichkeit für voll zu bezahlen voraus: Mh seine ganze Rede ist ja dahin gerichtet, der 30 Nation zu beweisen daß sie das Defizit weg⸗ e schaffen könne, und daß es möglich se: eine Tem vollkommne Ordnung in den Finanzen einzu⸗ 1 führen und für ewige Zeiten zu erhalten. Mit— Fl hin war es allerdings wichtig, den bersam— n melten Ständen zu sagen: Ihr braucht nicht he das bisherige Schuldengebäude durch unge— Mi rechte Machtsprüche zu vernichten; wolltet Ihr n das thun, so würdet Ihr gegen die ersten 00 Grundregeln die einen Staat befestigen, Euch h wesentlich vergehen. ig Andre, die billiger seyn wollen, werden nen sagen:»Im Ganzen ist es wahr daß die 2 he. Nation die Schulden bezahlen muß; aber un— 3 bes ter diesen Schulden sind sehr viele zu sehr lä⸗ Doch, stigen Bedingungen gemacht. Die Geldbesiz—
18 U zer haben zu Zeiten wenn die Geldnoth sehr 1 1
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