Teil eines Werkes 
2 (1800) Abhandlungen über wichtige Gegenstände der Staatswirthschaft. 2
Entstehung
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416 Finanzzustand

groß war, unrechtmäßige Bedingungen er

preßt; haben oft die Unwissenheit,

den Eigennutz der e benutzt, um

wucherische Vortheile zu erhalte Wäre es

nicht billig, unter den 15 8 1 Schulder einen U herabzusetzen, die den übrigen zugef sind?« Diesen Einwurf berührt Necker, und zeigt klar daß auch ein solcher Vorschlag nicht taugt. Der Nutzen von dieser Operation würd

in keinem Verhältniß mit dem daraus zu be sorgenden Schaden stehn. Denn allemal wird doch dadurch der öffentliche Kredit verletzt,

und das Zutrauen zum Staat fällt folglich weg. Hält man sich auch nur einmal berech tigt, die Bedingungen eines so einfachen Ver trags als ein Darlehngeschäft ist, zu unter suchen; so ist niemand sicher, daß man nicht weiter gehe. In jedem neuen Fall gerathen die Geldbesitzer in Furcht, ob nicht ihr itziges Darlehn mit der Zeit auch wird herabgewür digt werden; sie bringen diesen Hazard schon mit in Rechnung: und so muß der Staat den

Vortheil den er durch diese Operation anitzt

erhalten könnte, mit der Zeit gewiß oft seht

theuer bezahlen. Endlich

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nterschied zu machen, und die für den

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