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Staat ward dadurch für insolvent erklärt. Der Kredit von Frankreich also abermal ver— nichtet. Nachtheilige Stockung daraus. Ein— fluß auf die Caisse d' Escompte; Verordnung darüber vom 18 August. Verabschiedung des Ministeriums. Berufung Necker's. Was Necker sogleich thun muß. Schwierigkeit der Aufgabe. 269- 279.
Zwischen welchen vier Mitteln Necker wäh— len kann. Vorzug des zweiten Mittels. 280—236.
Arrét vom 14 September. Beurtheilung desselben, als des ersten Schritts von Necker Er redet theils nicht deutlich darin, theils schiebt er gleichfalls Zahlungen auf. 286— 393.
Bisher bekannt gewordene Hülfsmittel von Neckern. Ob sie hinreichen. Er setzt etliche Zahlungen auf ein ganzes Jahr aus. Ein neues Hülfsmittel; aber kein einziges ist frei— willig. 303- 313.
Währscheinlicher Plan Neckers. Durch alle Kunstgriffe eines Bankiers zu helfen. Durch
Zusammenbesufung der Nation. Durch das
Parlement. Durch die Notabeln. Durch ge—
zwungne Anleihen. Durch Verschiebung der Zahlungen. 314— 322.
Neue Nachrichten aus Paris. Die Fonds fallen: wohl nicht durch das Spiel der Agio⸗ töre. Unzufriedenheire daß die Notabeln die
Form des künftigen Reichstages bestimmen
sollen. Nockers Augabe des Defizit. Sein In—


