In ha(t. XV
terimsplan. Sein Betragen, als Finanzmi— nister; als Privatmann. 322— 335.
Versammlung der Notabeln. Neckers Rede zu Gunsten des Bürgerstandes.— Neue Hülfs⸗ mittel Neckers.— Gährung der Gemüther über die Forderungen des Bürgerstandes. Kö— nigliche Entscheidung über die Form des künf⸗ tigen Reichstages, aber nicht über alle punkte enkscheidend. Neckers Meinung hat obgestegt. Ob er wohl that sich in diese Sache zu mischen. Finanzvortheil aus diesem Königl. Beschlusse. 335— 361.
11. Im J. 1789.
Bürgerliche Unruhen.— Die öffentlichen Fonds sind gestiegen. Necker soll Spekulatio— nen darin gemacht haben.— Erwartung des Reichstags. Eröfnung desselben. 362— 368.
Neckers Rede bei Eröfnung des Reichsta— ges. Der Eingang, welcher aus drei Punkten besteht: über Necker selbst, über die Französt— sche Nation, über den Nachtheil einer zu frü⸗ hen Freude. Eintheilung der Rede. Vor der Behandlung des Thema, spricht noch der Red— ner; von dem Einfluß der Finanzunordnung, don seiner Verwaltung, von fixen Einkünften und Ausgaben, von der Berechnungsmethode. 369384.
Erster Abschnitt der Rede: Vom itzigen
Defizit. Differenz gegen die Berechnung vom
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