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g. XXVII. Fann—9— Zustand der Bauern
—* 7. 127. Pachtbedingniß eines Meyers. Man wechselt die Meyer selten. Elend der Bauern.
Der Bauer weiß nicht, wozu er sein Erspartes verwenden soll, wenn er dahin kömmt etwas über sich zu bringen.
Jene, die Erbpachtgüter besizen, sind haushälterischer und reicher. Alle Meyer sind verschuldet.
Tcha. von Lueca giebt ihnen die Republik jährliche Vor⸗ Usse.
Sorglosigkeit der Bauern. Haben keinen Vorrath.
6. XXVIII. Nachtheile der Kultur durch Meyereyen
0** 0****—— S. I41I.
Tiaten. können nie zu gehöriger Zeit ihre Arbeiten ver— richten.
Gewöhnen sich Nachläßigkeit und Faulheit an. Den Eigenthümern ist der Erbpacht nicht so vortheilhaft. Weinreben und Oehlbäume lassen sich nicht veryachten.
Wohlhabende Leute in Italien können ihre Felder nur selten durch eigene Dienstboten besorgen lassen.
§. XXIX. Beschreibung einer kleinen Meyerey
***** S. 143. Warum ich eine besondre Landwirthschaft beschreibe. Ihre romantische Lage. Ihr Klima. Blumen, die da von selbst wachsen. Aussicht.
Die Berge.
5. 1. Kultur ber Bergee Ss.
Ausdehnung der Kette der Ayenninen.
Bevölkerung des Thals von Pontito.
Ein samkeit der andern Gegenden der Apenninen, von den Febden kleiner Tyrannen verursacht, die darin wohnten.
Alle Einwohner der Berge sind in Flecken vereinigt.
Schonheit der Wege über die Gebürge, die von den italieni⸗ schen Republiken gebaut wurden.
Toskanische Landwirthschaft. O


