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Gemählde der toskanischen Landwirthschaft / von J. C. L. Simonde. Aus dem Französ. übers. und mit Anm. und Zusätzen begleitet von Johann Burger
Entstehung
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S. XXI. Felder S. nin Die Hügel taugen nicht wohl zum Getreidebau. Umgrahen mit der Hand. Die Saat wird mit der Haue bestellt.

§. XXII. Fruchtwechsel auf den Hügeln S. 112. Die Dürre sezt einem guten Fruchtwechsel Hindernisse ent⸗ gegen.

Oie Feigbohne kann im hohen Sommer nicht wachsen. Getreid, Feigbohnen und türkischer Weitzen in zwey Jahren. Getreid und Bohnen abwechselnd,

Das System der Brache ist bey einigen Bauern angenommen, und in einigen Provinzen allgemein.

Getreid und Lupinella, Die Bauern auf den Hügeln erschöpfen ihre besten Felder. Versuch, mit den Kartoffeln und Getreid abzuwechseln. Versuch mit Rüben, jährigen Futtergräsern und künstlichen Wiesen,

§. XXIII. Größe der Pachtungen S. 117. Vortheile und Nachtheile großer Pachtungen. Wichtigkeit und Dunkle dieser Frage.

Die Vergleichung der Agrikultur mit dem Handel kann hier⸗ üher Licht verschaffen. Ausserordentliche Kleinheit der Pachtungen im Thal von

Nievole. 5. XXIV. Verzeichniß des Ertrags einer Meyerey **** 2 S. 120,

Beyspiel des Ertrags einer kleinen Meyerey. Jährlicher Pachtzins eines Jochs Feldes. Ist noch beträchtlicher bey größern Olivenpflanzungen. 5.. Fruchetgume S. 122. Großer Nuzen, den man von Fruchtbäumen erhält. Birn, Aepfel, Kirschen, Pfirsichen und Aprikosen. Zwetschgen und Feigen. §. XXVI. Orangerie S. 124. Bittere Pomeranzen. Süsse Pomeranzen oder Portugieser Apfel. Cedro. Zitronen. Zeit der Blüthe und Einsammlung. 5b. XXVII.

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