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VIII. Einfluß der Kulkur des Oehlbaums auf den Reichthum und die Bevölkerung des Landes. S. 82.
Oie Ungewißheit dieser Erndte unterhölt das Elend unter den Bauern. Starker Ertrag einer Olivenyflanzung. Die Kultur der Weinreben scheint vortheilhafter zu werden. §. IX. Die Weinrebe. Ihre Pflanzung. S. 83. Die Weinrebe wächst in Toskana in allen Lagen. Art, sie rings um die Felder zu pflanzen. Absenker. Brauchen zwey Jahre bis sie Frucht bringen. §. X. Vom Schilfrohr, als Stütze der Reben S. 8s5. Man bindet die Reben auf Pfähle und Rohr. Pflanzung dieses Schilfrobrs. Nüzlichkeit desselben. §. XI. Schnitt der Reben„S 8 Vertheilung der Pfähle und der Reben. Länge, die man den Ranken läßt. Werden nicht mit Stroh aufgebunden. Falsche Knospen. Mittlerer Ertrag einer jeden Rebe und eines Stoks. Weinreben, wenn sie ganz allein gepflanzt werden. §. XII. Weinlauben 5 S. 89. Vortheil und Bildung der Weinlauben. Ihr Ertrag ist sehr beträchtlich.
Das Licht muß auch von unten dazu kommen können. Weinlauben im Thal von Aosta. §. XII 3 en à 14 Bordelaise. S. 91
1 Die W verlangt in einem guten Boden nichts so sehr als sich ausbreiten zu können. Erfahrungen, dies mit wenig Kosten und ohne die Trauben zu sehr mit Schatten zu bedecken, zu bewerkstelligen.
Unkosten und Ertrag einer Spalier à la Bor lelaise. 6. XIV. Vom Gartenmesser der toskanischen Win⸗ zer ‚. S. 94. Vortheile des Inüruments, welches die Toskaner zum Be⸗ sehneiden ihrer Reben anwenden. Dessen verschiedener Gebrauch. §. XV. Verschiedenheit der Reben S. 95. Man pflanit eine groste Anzahl verschiedener Reben. Weisse. Colombana, Paradisa, Salamanna.
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