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Gemählde der toskanischen Landwirthschaft / von J. C. L. Simonde. Aus dem Französ. übers. und mit Anm. und Zusätzen begleitet von Johann Burger
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196

S.

N

XVIII. Von einigen Pflanzen, die die gewohn⸗

liche Fruchtfolge unterbrechen S. 54 Lein, Feigbohnen, Rüben und Lupinella, die man reifen läßt. Hirse und Pfennich.

W. 72 82 STor Moo oder Serg

XIX. Maaße und GetreidepreiseE. 56. und Preis des Saks Getreid.

ninhalt und Preis der Coltra, eines Feldmaaßes. Verbältniß der verschiedenen Ansaat zum Flächeninhalt des

rverschiednen Getreidarten. XX. Fruchtwechsel in der Ebene von Bologna. S. 58.

Boden der Ebene von Bologna.

Fruchtwechsel jenes Bodens, der zum Hanfbau geeignet ist.

Fruchtwechsel jenes Bodens, der zu mager zum Hanfbau ist. XI. Vieh⸗. S. 29.

Grofer Verbrauch des Düngers i

Der Bauer zieht sonst beynahe kein tene Kühe zum Schlachten.

Großer Umtrieb beym Viehhandel.

Alles Vieh ist beständig im Stall eingesperrt.

XVII. Einzäunungen

Sind nur für Felddiebe nöthig.

Gräben,

Stauden, die das Gehäge bilden.

stana.

zieh auf als verschnit

0 .

* * *

XXIII. Zustand der Bauern. S. 63.

Erkpach tgüter Reichthum

jener, die solche besitzen. Pächter und Meyer.

Lohn der Taglöhner und Die e auf dem Land. Nahruna der Pächter und ihre Familie.

Herrschaft des Vaters oder ältesten Bruders über das ganze

Haus. Nur selten verhey Familie.

sich jemand ausser dem Aeltesten der

Die ügs el. I. Schönheit der Hügel. Gemisch verschiedener Kultur. Mahlerische Lage der Dörfer.

,S. 7.

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