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XVIII. Von einigen Pflanzen, die die gewohn⸗—
liche Fruchtfolge unterbrechen S. 54 Lein, Feigbohnen, Rüben und Lupinella, die man reifen läßt. Hirse und Pfennich.
W. 7„2 82 STor Moo oder Serg
XIX. Maaße und Getreidepreise„E. 56. und Preis des Saks Getreid.
ninhalt und Preis der Coltra, eines Feldmaaßes. Verbältniß der verschiedenen Ansaat zum Flächeninhalt des
rverschiednen Getreidarten. XX. Fruchtwechsel in der Ebene von Bologna. S. 58.
Boden der Ebene von Bologna.
Fruchtwechsel jenes Bodens, der zum Hanfbau geeignet ist.
Fruchtwechsel jenes Bodens, der zu mager zum Hanfbau ist. XI. Vieh⸗.„ S. 29.
Grofer Verbrauch des Düngers i
Der Bauer zieht sonst beynahe kein tene Kühe zum Schlachten.
Großer Umtrieb beym Viehhandel.
Alles Vieh ist beständig im Stall eingesperrt.
XVII. Einzäunungen
Sind nur für Felddiebe nöthig.
Gräben,
Stauden, die das Gehäge bilden.
stana.
zieh auf als verschnit—
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XXIII. Zustand der Bauern. S. 63.
Erkpach tgüter— Reichthum
jener, die solche besitzen. Pächter und Meyer.
Lohn der Taglöhner und Die e auf dem Land. Nahruna der Pächter und ihre Familie.
Herrschaft des Vaters oder ältesten Bruders über das ganze
Haus. Nur selten verhey Familie.
sich jemand ausser dem Aeltesten der
Die ügs el. I. Schönheit der Hügel. Gemisch verschiedener Kultur. Mahlerische Lage der Dörfer.
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