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. Gräben, die die Felder durchschneiden. ö Umgraben mit dem Grabscheit alle drey Jahre. OAlleitug§. XI. Eintheilung der Felder in Schlage S. 34.
Die Felder werden entweder fünfmal in drey Jahren, Oder siebenmal in vier Jahren besäet. S. XII. Erstes Jahr. GetreidbauEG. 34. nujt. ODauer der Saat. G. 18 Rocken und Mengkorn. Verschiedenheit des Weitzens. Fremdes Getreid. Verfertigung der Nudeln mit dem harten Weitzen. Dicker Weitzen, Haber, Gerste u. se w. 6G. 1. Erndte. Wie man das Getreid drischt. Wie man es reinigt. Der Tag, an welchem das Getreid gedroschen wird, ist ein G. 22. Festtag. §. XIII. Wie man in Toskana das Getreid aufbe⸗ wahrt S. 39.
2 Unterirdische Höhlen, um das Getreid aufzubewahren. Zunahme des Volumens beym Getreid in diesen Höhlen. Meblk. Andre Vortheile dieser Höhlen. 6. XIV. untergepflügte Feigbohnen statt Dün⸗ ger R. 422 „. Bearbeitung des Feldes nach der Erndte. dabon abiu⸗ Beschreibung der Feigbohne. Man säet sie im August, um sie im Oktober unterzupflügen. Düngende Eigenschaft der Feigbohnen. 9. XV. Zwersbohnen S. 14. Manchmal säet man Zwergbohnen nach der Erndte des ersten Jahres. Mulbeet⸗§. XVI. Zweytes Jahr. Futterkräuter. S. 44• Das zweyte Jahr fängt wieder mit einer Getreiderndte an. S. 25. Nach der Erndte säet man Lein, Feigbohnen und Rüben un⸗ cet tereinander zu Futter.
Die Lupinella, oder der einjährige Klee, ein anderes Futter. §. XVII. Orittes Jahr. Türkischer Weitzen. S. 46.
Umgraben mit dem Spaten.
Saat und Erndte des türkischen Weitzens.
Gebrauch seines Mehls.—..—
Anmerkung des Uebersetzers üher den Bau des lürkischen
Weitzens.


