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Gemählde der toskanischen Landwirthschaft / von J. C. L. Simonde. Aus dem Französ. übers. und mit Anm. und Zusätzen begleitet von Johann Burger
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§. IV. Ableitung des Wafsers SG. 14. Nothwendigkeit der Ableitungsgräben. Fall, wo ein einziger Graben zur Einführung und Ableitung

des Wassers hinlänglich ist.

Andere Arten zu bewässern. In Doskana bewässert man zu jeder Stunde. Alles wasserleitige Land wird zu Kuchengärten benuzt.

§. V. Gärtnerey S. 17. Unvollkommenheit dieser Kunst in Toskana. Küchenpflanzen, die dort nicht bekannt sind. Kultur der Wassermelonen. Garten-Dünger ist gewöhnlich Menschenkoth.

§. VI. Felder S. 20. Reichthum, mit dem das Land prangt. Gräben zur Ableitung des Wassers. Form der Felder.

5. VII. Pappelléöume w S. 22. Ertrag der Aeste und Blätter.

Ihre Stämme sind zur Unterstützgung der Weinreben bestimmt. §. VIII. Weinreben der Ebene S. 23. Schnitt der Reben in der Ebene des Thals von Nievole.

Schnitt der Reben im Arns-Thal. Schnitt der Reben im Luceesischen. d. IX. Maulbeer bäume S. 25 Ibre Aeste werden abgehauen, um die Blätter davon abzu⸗ pflücken. Vortheil dieser Methode. Mittlerer Ertrag der Maulbeerbäume. Wichtigkeit der Seidenmanufaktur. Ihr Verfall. ö Lucca und Peseia sind die ersten Gegenden, wo Maulbeer⸗ bäume gepflanzt wurden. §.&. Feldbau** S. 29. Der Feldbau ist das wichtigste Geschäft in der Ebene. Beschreibung des großen italienischen Pfluges. Kleiner toskanischer Pflug. Anspannung. Art zu pflügen und zu eggen. Saat,

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