—
die das Onhl sind.
in Toskana hat der Großher⸗ hesezliches Feld⸗ Chlen einführ— 100 und 10 Naaß nicht im Hrundsteuerbü⸗ aßstab füͤr die n. Der Qua⸗ ins Gevierte, 1Maaßes=
von Nitbole, die Rede war,
ilt und enthͤͤl Quadrat⸗Fuß Toisen 26 Fuß 75 Quadich Nadrat⸗Ehl uadrat⸗Ehlen Ouadrat⸗ 0
. Quc⸗
—4
Inhall
Inhalts-Anzeige. Da dieses Register den vollständigen Plan und die Audein⸗ andersetzung des Werks enthält, so schmeichle ich mir, daß man ihm seine Länge vergehen werde.
Vorrede„— 3„ Seite III. Einleitung. N„ 4.. Vortheil der Erfahrungen. Sind in der Landwirthschaft trüglich. Gebräuche anderer Nationen gelten soviel als Erfahrungen im Großen. Reisen Arthur Voung's, sie kennen zu lernen.
Was man von Ackerbaugesellschaften in dieser Hinsicht zu er— warten hat.
Vergleichung der toskanischen Landwirthschaft mit der fran⸗ zösischen, vorzüglich mit der von Genf. Plan des Werks. Die Ebene.
§. I. Eigenschaft der Ebene ·. S. 5. Ibr Niveau,
Ihr Boden.
Ihre Nässe,
Dämme der Bäche und Ueberschwemmungen.
Durchseigern des Wassers aus den Seiten der Dämme. S. II. Aufschwemmungen
Ist ein Verfähren, den morastigen Boden zu erhöhen.
Heftigkeit der Regengüsse in Italien, die die Bäche mit dem Schlamm anfullen, den sie den Feldern nehmen.
Man zwingt sie, diesen Schlamm auf den Ebenen abzusetzen. Nöthige Bedingungen zu einer Aufschwemmung. Vorzügliche Aufschwemmungen in Toskana.
§. III. Wässerungen. Wichtigkeit der Hydraulik in Italien. Man bedarf zwey Kanäle, um die Felder zu bewässern. Der Bewässerungskanal muß so hoch als möglich angelegt seyn. Schöne Werke, um ihn nach der Mitte eines Berges zu leiten. Bau und Breite dieses Kanals. Wie das Wasser in die Felder geführt wird. Art, es über Saamenbetten zu verbreiten.
Toskanische Landwirthschaft. N
S. 7.
S. 10.
**


